Was sind CoopGo-Dialoge

Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst oder gekürzt werden. Danke für euere/ihre aktive Mitwirkung zur Gestaltung der zukunftsfähigen Kooperations-Gesellschaft. Hinweis: Kontakt per Mail an: info@menschen-machen-wirtschaft.de (Redaktion / Koordination: Gerd K. Schaumann)

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Kooperativer Wandel - Lösungen mit „Quantenfeld-Synchronisier-ung“ (QfSync). Das Beispiel „Arbeitslosigkeit“…

 


*CoopGo-Quanten-Dialoge*

Intelligent den Kooperativen Wandel gestalten

 *QuantenFeld-Synchronisation*

 

Hinweis: CoopGo-Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten zu vielfältigsten Themen  Impulse, um gemeinsam einen Kooperativen Wandel zu gestalten. Hier nutzen wir insbesondere das Konzept „QfSync“ (Quantenfeld-Synchronisation). Wir garantieren den Fragestellern absolute Anonymität, bitten jedoch darum, kurze Hinweise zum „Interessen-Hintergrunde“ zu geben (z.B. Beruf, Projekte, Praxis) .  Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen (z.B. „Projekt-Initiativen“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für Ihre Bereitschaft zur Mit-Gestaltung einer faszinierenden, lebenswerten Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir haben bereits mit den Ansichten zur „Vermögensverteilung“ recht „tief durchatmen“ müssen. Das ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber okay, kommen wir nun zum Thema „Arbeitslosigkeit“. …

Sagt jetzt bloß nicht, dass dies auch nur eine „Frage des Denkens und der Absicht“ sei …

Wenn das alles wirklich so einfach wäre, wie ihr es darstellt, stellt sich bei uns immer wieder die gleiche Frage:

·        Warum nehmen wir die „komplizierte Lösung“, wenn alles doch eigentlich „ganz einfach“ ist?

 

(Hinweise zu den Fragenstellern: Wir sind vor allem „aufgeklärte“ Journalisten und Politiker, die bereit sind, neue Wege zu gehen, besonders jedoch kooperative …)

 

Die Essenz der Antworten

 

Um unsere Antworten besser zu verstehen, bitten wir euch ggf. nochmals mit unseren vorhergehenden Coaching-Antworten zu beschäftigen. …

Viele Hinweise zum Thema „Vermögensverteilung“ werden sich beim Thema „Arbeitslosigkeit“ ähnlich darstellen. …

Und „denkt“ bitte stets daran:

 

·        Dies ist eine „Schwingungs-Welt“ in einem „Schwingungs-Universum“; „gestaltbar“ durch unsere „Gedanken“, vor allem aber unsere „Gefühle“!

 

Und nur was sich „schwingungsmäßig“ gleicht, „zieht“ sich sozusagen magnetisch an. Man könnte auch von einer Art „Quantenfeld-Magnet“ sprechen. Und dieser „Magnet“ verbindet – wie bei allen Magneten - immer nur solche Elemente (Quantenfelder), die sich gleichen. …

 

Wir wollen das – zum besseren Verständnis – „bildhaft“ etwa so ausdrücken:

 

·        Das „Ur-Quantenfeld“ – was manche auch „Ur-Quelle“, Gott oder wie auch immer bezeichnen - schwingt stets auf einer sehr hohen Schwingung.

·        Das „Welt-Quantenfeld“ hat auch eine „Grund-Schwingung“.

·        Jeder Mensch hat ebenfalls eine „Schwingung“, die – jedoch, je nach Situation und Konstitution – langsamer (tiefer) oder schneller (höher) „schwingt“. …

 

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, lediglich auf das „Wirk-Prinzip“ hinweisen:

 

·        Gehen wir mal davon aus, dass die Schwingung des „Ur-Quantenfeldes“ konstant sehr hoch ist. Das wären 100%.

 

Und diese 100% repräsentieren Werte, wie z.B.

 

·        Freude, Liebe, Wertschätzung, usw.

 

Befinden wir uns in einer Situation, die unterhalb, vielleicht sogar weit unterhalb der „Ur-Schwingung“ liegt, beispielhaft eine Situation mit „Angst“ (eine sehr niedrige Schwingung), dann ziehen wir – wie gedacht – nicht „Nichts“ an, sondern wir ziehen sozusagen genau das an, was unserer „Schwingung“ – in diesem Falle - der Angst entspricht:

·        Also weitere Situationen mit Angst!

 

Alte Schriften (nicht nur die Bibel) drücken das etwa so aus:

·        „Dir geschehe nach deinem Willen“.

 

Die Situation „Arbeitslosigkeit“ erzeugt – vermutlich bei den meisten Menschen - Gedanken und Gefühle mit einer „Angst-Schwingung“ (sehr niedrige Schwingung).

Und dann geschieht Folgendes:

 

·        Es entstehen Gefühle von z.B. „Frustration“, „Vorwürfe“, „Ärger“, „Unsicherheit“ oder gar „Verzweiflung“.

 

Da das „Gesetz der Anziehung“ präzise auf diese Schwingung reagiert, ziehen diese Menschen – quasi magnetisch - solche „Dinge“ an, die dieser niedrigen „Schwingung“ entsprechen.

Also auch hier gilt:

 

·        Gleiches zieht immer weiter Gleiches an.

 

Da dies „Gesetz“ ist – ihr könnte es gern bei euch selbst nachprüfen – macht auch so etwas wie:

 

·        „Kampf gegen die Arbeitslosigkeit“ absolut keinen Sinn!

Denn:

·        Der „Quanten-Magnet“ zieht immer konsequent nur das  an, was ihm „schwingungsmäßig“ entspricht!

 

In diesem Falle war das – wer will das schon gern hören - :

 

·        Erhöhte Arbeitslosigkeit!

 

Dumm gelaufen, oder? …

 

Aber ist so etwas  „gerecht“, werdet ihr – durchaus verständlich - fragen?

 

·        JA, denn man muss nur das Prinzip „Anziehung“ kennen und konsequent nutzen!

 

Was geschieht in diesem Falle:

 

·        Es werden – sozusagen – 2 Quanten-Felder (schwingungsmäßig) synchronisiert.

 

Das ist wie bei einem Magnet oder bei der Wahl eines „Radio-Senders“:

 

·        Ein Magnet reagiert nun mal nicht auf Papier und wenn ihr einen Sender auf der Frequenz 100,3 empfangen wollt, könnt ihr nicht bei 89,9 „fündig“ werden!

 

Auch ein Routenplaner bringt nur dann Erfolg, wenn ihr das (beabsichtigte) Ziel genau eingebt. …

 

Das dahinterstehende „Prinzip“:

 

·        Lege genau fest „WAS“ du willst, wohin du willst!

 

So etwas wie „Ablehnung“ oder „Kampf“, also „gegen etwas sein“ … bringt immer wieder das Gegenteil, von dem was eigentlich nicht angestrebt wird. …

 

Das ist doch „Quatsch“, werden die (empörten) „Sozialpolitiker“ rufen, denn das ist doch „ungerecht“! Denn die, die bereits „reich“ sind, werden noch „reicher“ – das kann nun wirklich nicht „gerecht“ sein oder sogar „gottgewollt“! …

Darauf würden wir antworten (müssen), auch wenn euch das überhaupt nicht gefallen wird:

·        Es könnte eigentlich nichts „gerechter“ sein, sofern man das „Prinzip“ kennt und konsequent nutzt!

 

Denn es braucht dazu keine „Organisation, die „anti“ ist; „helfen“ könnte, sofern noch notwendig, eine Organisation, die „pro“ ist!

Was wäre also zu tun?

 

·        Fangt endlich an, damit aufzuhören, „gegen“ etwas zu sein, beginnt damit „für“ etwas einzutreten!

 

Aber das „tun“ ist doch erforderlich, werden z.B. die Gewerkschaften sagen; sieht dir nur unsere (guten) Beschlüsse der höchsten Gremien an oder unsere Forderungen an die Politik. …

Wir sind sogar bereit, gegen diese Nachteile zu streiken, zumindest verhandeln wir und schließen „Tarifverträge“ …

 

Lasst uns mit einem weiteren Missverständnis aufräumen:

 

·        Das Gesetz der Anziehung wirkt niemals „kollektiv“, es ist konsequent „individuell"

 

Nehmen wir beispielhaft einen Menschen, der entweder von Arbeitslosigkeit „bedroht“ ist, oder sich davon bedroht „fühlt“.

Was wäre ihm zu empfehlen, bzw. ihm sagen?

 

·        Werde dir über das klar, was du wirklich willst!

·        Beginne so zu denken, „als ob“ du bereits eine erfreuliche Beschäftigung hast und stelle dir vor, was du dir dann alles anschaffen oder leisten könntest….

·        Und achte besonders auf deine Gefühle, die du dabei empfindest, wenn du solche Bilder denkst (oder imaginierst).

·        Je besser deine Gefühle sind, umso mehr/eher wirst du erreichen,

entweder:

·        Nicht von der Arbeitslosigkeit betroffen zu sein oder zu erkennen, dass es jetzt eigentlich an der Zeit wäre, endlich die Initiative zu ergreifen, selbst einen neuen Job zu suchen, weil der „alte“ dir nicht wirklich zusagte. …

 

Also:

·        Sieh die wirtschaftliche Veränderung als „Chance“, nicht als „Bedrohung“.

 

Sich „bedroht fühlen“, lässt nichts Gutes erwarten, denn du bleibst weiterhin unzufrieden und das bedeutet:

 

·        Du „arbeitest“ in Richtung dessen, was du nicht wolltest!

 

Jetzt könnte bei euch etwas eintreten, was so etwas wie „Empörung“ (auch bei vielen „Anhängern einer Kooperativen Welt“) auslösen könnte, wir sagen nämlich:

 

·        Hört auf, den Menschen nahezulegen, sie müssten sich „verbinden“, Organisationen bilden, um sich besser zu „schützen“ oder „ihre Ziele zeitnäher zu erreichen …

·        (Auch der „Ruf“ nach einer „Kooperativen Welt“ sollte an dieser Stelle genauer in Bezug auf das eigentliche Motiv hin angeschaut werden.)

 

Wir nennen das die:

 

·        „Organisierte Kooperations-Falle“

 

Wir sprechen deshalb von einer „Falle“, weil

 

A.   Schutz (-bedürfnis) darauf hindeutet, Zweifel an der eigenen „Stärke/Kraft“ zu haben.

B.   „Gruppen- oder Kollektiv-Handeln“ nur wirksam werden kann, wenn die darin integrierten Absichten (der beteiligte Menschen) wirklich synchron auf die gleichen Ziele wirken. …

 

Besser wäre es, wenn sich - individuell bereits sich wirklich als souverän verstehende Menschen -  mit wirklich synchronen (Eigen-) Absichten („Quantenfeldern“), z.B. „projektbezogen“ zusammenschließen. …

 

Wir würden gern nochmals die „Grund-Formel“ für wirkliche Stärke (und Erfolg) ansprechen:

 

·        Statt „Tun-Haben-Sein“

 

konsequent auf Kurs

 

·        SEIN-HABEN-TUN

 

zu gehen und dort auch zu bleiben! …

 

(PS: Manche „Trainer“ schlagen SEIN-TUN-HABEN vor, weil sie meinen, das man erst  etwas „tun“ müsse, um deshalb danach etwas zu „haben“).

 

Aus „Quantensicht sehen wir das anders:

 

·        Wenn du dich wirklich „erfolgreich“/“gesund“ oder was auch immer fühlst („SEIN“), dann hast du „Gesundheit“; du musst nicht erst noch irgendetwas dafür tun, aber du kannst jetzt bereits das „tun“, was du wirklich willst …

 

Aus „Quantensicht“ bedeutet das Folgendes:

 

·        Wir „synchronisieren“ sozusagen 2 Quantenfelder,

 kurz:

·         QfSync genannt

 

Unser (eigenes) „Ur-Quantenfeld“  (das was wir bereits sind!), wird lediglich mit dem aktuellen (individuellen) Quantenfeld (in dieser „Realität“) in Übereinstimmung gebracht. …

 

Zugegeben, etwas unverständlich, weil diese „Welt“ (schon seit „Äonen“ von Jahren) mit diesen „3 Worten“ („tun-haben-sein“) sich hat gut „kontrollieren“ lassen. …

 

Konkret auf die „Aktualität“ angewandt, bedeutet das dann zu sagen:

 

·        „Aber - sieh doch -  wir sind nicht reich“!

 

Da ist sie wieder, die die „alte“ Blockade. …

Darauf würden wir antworten:

 

·        Erst wenn es dir gelingt, dich reich (gesund oder was immer du willst) zu „fühlen“, kannst du Veränderungen erzielen. …

 

(Wir sehen förmlich die vielen „Abers“ aufkommen. Macht selbst die Erfahrungen und bringt diese in das Coaching oder eine Videokonferenz ein. Wir wissen, dass dies nicht „einfach“ ist, aber es ist grundsätzlich und kann Jahre vermeiden.

 

·        Kostbare Zeit eures Lebens wird nicht mehr „vertan“  

 

Und natürlich: Falls ihr eine Video- o. Telefonkonferenz wünscht, können wir das gern vereinbaren!

 

 Wir freuen uns auf eure Antwort!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

 

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im  FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik.

www.quanteninstitut.de  - Kontakt: info@quanteninstitut.de

Berater in Kooperationsfragen: AG CoopGo-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ für Kooperativen Wandel im Bundesverband MMWCoopGo  e.V.(der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) 

www.bundesverband-mmw.de Kontakt: info@menschen-machen-wirtschaft.de

Koordination: Gerd K. Schaumann                                                                                                  11-22

 

Kooperativer Wandel - Lösungen aus „Universaler Sicht“. Das Beispiel Vermögensverteilung.


*CoopGo-Quanten-Dialoge*

Intelligent den Kooperativen Wandel gestalten

 *Was denkbar ist, muss  auch machbar sein?!*

 

Hinweis: CoopGo-Quanten-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) bieten zu vielfältigsten Themen  Impulse, um gemeinsam einen Kooperativen Wandel zu gestaltenD.  Wir garantieren den Fragestellern absolute Anonymität, bitten jedoch darum, kurze Hinweise zum „Interessen-Hintergrunde“ zu geben (z.B. Beruf, Projekte, Praxis) .  Die CoopGo-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen (z.B. „Projekt-Initiativen“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für Ihre Bereitschaft zur Mit-Gestaltung einer faszinierenden, lebenswerten Kooperations-Gesellschaft.

 

Die Essenz der Fragen

 

Wir wollen gern unsere Frage noch einmal wiederholen: Wie genau sehen Problemlösungen aus, sofern man sie aus „universaler Sicht“ betrachtet. Eure Hinweise zum „Gesetz der Anziehungen“ waren zwar interessant, aber wir benötigen halt noch etwas „Nachhilfe“; dieses Denken ist uns noch recht fremd und deshalb wohl auch etwas „suspekt“.

Aber wir lassen uns gern auf neue Wege bringen. …

Also bitte zunächst zu den Themen: Vermögensverteilung, Arbeitslosigkeit, Öko-Situation. …

 

(Hinweise zu den Fragenstellern: Wir sind vor allem „aufgeklärte“ Journalisten und Politiker, die bereit sind, neue Wege zu gehen, besonders jedoch kooperative …)

 

Die Essenz der Antworten

 

Danke für eure Geduld und eure Impulse! Seht es uns nach, dass wir zunächst etwas allgemeiner geantwortet haben:

 

·        „Universale Gesetze“ sind (leider) bisher erst wenig bekannt.

 

Hierzu gehört auch das „Gesetz der Anziehung“ (GdA). Aber das GdA ist nur verständlich, wenn man 2 weitere Gesetze/Gesetzmäßigkeiten hinzu nimmt:

·        Das Gesetz des Bewussten Erschaffens („Manifestations-Gesetz“)

und

·        Das „Gesetz des Zulassens“.

 

Eigentlich sind diese 3 (universalen) Gesetze untrennbar miteinander verbunden. …

Es gibt in der Tat zahlreiche Lektüre zum Thema „Manifestieren“. Gemeint ist damit, wie man das „bekommt, was man (gedanklich) beabsichtigt“. Dies allerdings nicht über den „üblichen“ Weg von „Tätigkeiten“, sondern mittels „Bestellungen beim Universum“, wie es eine bekannte Autorin recht publikumswirksam nannte. …

Doch leider hat nicht nur diese, sondern haben die meisten ähnlichen „Adepten“ dieser „Richtung“ etwas Wesentliches (bewusst oder unbewusst) übersehen:

·        Menschen sind sozusagen „Schwingungswesen“

und

·        Wir leben in einer „Schwingungs-Welt“.

Dazu einige Beispiele:

·        Führen wir ein Gespräch, nehmen wir „Schwingung“ wahr.

·        Stellen wir fest, es sei kälter oder wärmer geworden, nehmen Schwingungsunterschiede wahr.

·        Fühlen wir uns in zu einigen Menschen eher hingezogen, von anderen eher „abgestoßen“, hängt das mit wahrgenommen „Schwingungsunterschieden“ zusammen.

·        Das „Betriebsklima“ ist wahrgenommene Schwingung.

Auch Fernsehen, Radio, Handys, usw. sind „Schwingungs-verbindungen“. Der Begriff „es kommt aus dem Äther“ (früher landläufig für „Radio-Sendungen“ genutzt), war durchaus treffend. …

Die Kontraste von Ärger und Freude sind eigentlich nichts anderes als Interpretationen unterschiedlicher Schwingungs-Energien, die wir entsprechend interpretiert haben. …

Aber was ist nun „Realität“?

Eigentlich auch nichts anderes als „interpretierte Schwingungen“?!

Auch Geld ist eine „interpretierte Schwingung“.

Und wer oder was sind die „Interpreten“?

·        Vereinfach gesagt, wir selbst.

Unsere Gefühle aufgrund unserer Vorannahmen bzw. Grund-überzeugungen, genannt „Glaubenssätze“, bilden unsere „Lebens-Grundüberzeugungen“!

·        Und diese, unsere Gefühle wirken – vereinfacht gesagt - wie „Magneten“

Vereinfacht gesagt, bewirken:

 

·        Schlechte Gefühle – unerwünschte Ergebnisse.

·        Gute Gefühle – erwünschte Ergebnisse.

 

Die Aussage:

·        Ich habe von Anfang an gewusst, dass dies nicht – wie gewollt – funktionieren wird,

ist das, was man gemeinhin als die

·        sich selbst erfüllende Prophezeiung

bezeichnet. …

Man könnte es auch so ausdrücken:

·        Unsere Gefühle haben einen großen Einfluss darauf, wie stark oder wie schwach unsere „Anziehungskraft“ in Bezug auf das ist, was wir sozusagen „in Erscheinung bringen“ wollen. …

Das „Gesetz der Anziehung“ wirkt sozusagen wie eine Art „Gedanken-Magnet“.

Nehmt zwei Magnete und ihr werdet feststellen, dass sich – sobald ihr die „Felder“ verändert – die Magnete entweder „anziehen“ oder eben „abstoßen“. …

 

Sind z.B. unsere „Gefühls-Magneten“ offen für „mehr Geld“, ziehen wir sozusagen auch „mehr Geld“ in unsere Erfahrung. …

Man könnte auch sagen:

·        Je offener (positiver), umso mehr.

·        Je verschlossener (negativer), umso weniger.

Denkt an unterschiedliche Summen der „Energie“ (Geld) und achtet dabei auch eure Gefühle. …

Sind dabei eure Gefühle (Gedanken) eher „hochschwingend“ (also positiv, wie z.B. Freude), seid ihr sozusagen „resonanzfähiger“ für Geld.

Sind euere Gefühle (Gedanken) eher skeptisch oder negativ, seid ihr weniger „resonanzfähig“ für Geld. …

Das ist - vereinfacht gesagt“:

·        Der wesentliche Unterschied zwischen „reicher“ oder „ärmer“.

Man könnte es auch so ausdrücken:

 

·        Man muss sich „reich fühlen“, um reicher zu werden.

 

Sicherlich habt ihr bemerkt, dass wir konsequent vermeiden, über „Arbeit“ oder „Tätigkeit“ zu sprechen. …

Es ist eine „Mähr“, den Menschen zu erzählen:

 

·        Arbeite mehr oder härter, dann wirst du „vermögender“.

 

Das ist der gern gepflegt (gesellschaftliche) Grund- Irrtum, die Welt aus der Sicht von:

·        „Tun-Haben-Sein“ zu definieren.

Richtiger wäre es, die Menschen immer wieder auf:

·        Die große Bedeutung von „Gefühlen“ hinzuweisen. …

Nicht das, was ich tatsächlich erkenne, sehe, habe, usw.  ist vorrangig, sondern wie ich mich in Bezug auf das „Erwünschte“

·        fühle!

Also:

·        Zunächst musst du dich „reicher“, „gesünder“ (oder was auch angestrebt wird) fühlen“!

Erst dann:

·        Kannst du auch „reicher“ („gesünder“, „erfolgeicher“ oder was auch immer) werden!

 

Wir verkürzen:

 

Was weniger gut oder kaum funktioniert ist das, was jedoch unsere Gesellschaft überwiegend glaubt und derzeit in Schulen, Universitäten, etc. lehrt, wird „repräsentiert“ durch die Annahme, dass „Tun“ der wesentliche Faktor für Erfolg sei.

„Gebetsmühlenartig“ wird den Menschen etwas „gelehrt“ was eigentlich nicht besonders gut funktioniert:

 

·        Wer viel „tut“, wird Erfolg haben (Tun-Haben-Sein)

 

Aber stimmt das wirklich? - Vergleicht selbst genauer:

 

·        Sind die (Erfolg-)Reichen, wirklich durch viel „Arbeit“ reich geworden?

·        Sind z.B.  „Spitzenfußballer“ (diejenigen, die in der „Fan-Kurve“ die Ovationen der Zuschauer entgegennehmen), wirklich diejenigen, die am fleißigsten trainiert haben? … 

 

Sicherlich spielt „Talent“ eine Rolle, aber vor allem – das weiß jeder gute Trainer – zählt das „Sieger-Bewusstsein“, sozusagen, das jederzeit zu mobilisierende „Gewinner-Gefühl“.

Diese Situation kann man eigentlich als eine Art „Lebensprinzip“ definieren, dann wird aus dem (alten)

 

·        Tun-Haben-Sein

 

Das erfolgreiche:

 

·        SEIN-HABEN-TUN

 

Oder auch so ausgedrückt:

 

·        Du musst dich zunächst „er-folgreich“ fühlen (SEIN), dann wirst du auch Erfolg HABEN und kannst TUN, was immer du willst

 

Wir kürzen – beispielhaft - ab:

 

·        Du musst nicht schwer arbeiten, um reich zu werden.

·        Du musst aber beginnen, dich konsequent „reich“ zu fühlen!

Also:

·        Erst kommen die Gefühle“, dann der erwünschte Effekt.

 

(Unser „Sport-Beispiel“ lässt sich natürlich auch auf alle anderen Lebenslagen übertragen.

 

Ahnt ihr, zu was es führt, wenn „Interessenvertreter“ oder „Politiker“ von „gesetzlichen Korrekturen“ sprechen, ohne den Menschen die „Wirklichkeit hinter dem Schein“ erklärt zu haben:

·        In mehr oder weniger kurzer Zeit, wären die scheinbaren „Vermögenskorrekturen“ wieder auf den „alten Stand“ zurückgefallen sein.

 

Dieses „Gesetz der Anziehung“ wirkt in allen Bereichen, besonders auch im „Gesundheitswesen“, das wir eher als „Krankheitswesen“ bezeichnen würden.

Ein wesentlicher Grund, warum – trotz ständiger Mehrausgaben – die Krankheiten immer mehr zuzunehmen scheinen ist:

 

·        Wir konzentrieren uns auf Krankheitstatt auf Gesundheit. Wir denken über Krankheiten nach, reden über Krankheiten, usw. und stärken damit die „krankmachenden“ Gefühle.

·        Die Folge: Wir „ziehen“ förmlich noch mehr „Krankheiten“ an; sehr zur Freude derer, die mit „Krankheit“ ihr Geld verdienen oder ihr Vermögen mehren.

 

Wir nehmen gern einige (Ziel-) Fragen vorweg, die man uns entgegenhält, wenn wir über (erwünschte) Veränderungen sprechen:

 

·        Wie soll ich mich „reich“ fühlen, wenn ich „arm“ bin?

·        Wie soll ich mich „gesund“ fühlen, wenn ich „krank“ bin?

·        Wie soll ich mich „schlank“ fühlen, wenn ich doch (sichtbar) „dick“ bin?

·        Wie soll ich mich als „Profifußballer“ fühlen, wenn ich derzeit nur in einem „Amateur-Club“ spiele? Usw.

 

Gefühle entstehen durch Gedanken, an die sich weitere Gedanken „anhängen“ usw., bis irgendwann genau das in unser Leben tritt:

·        Was wir gewünscht

oder

·        Was wir abgelehnt haben.

 

Dass es leichter ist, über „mehr Reichtum“ nachzudenken, wenn jemand bereits „reich“ ist als wenn jemand „arm“ ist und man ihn bittet, über Reichtum zu denken, zu sprechen, zu fühlen, ist nachvollziehbar.

Aber das Gesetz der Anziehung lässt keine anderen Schlüsse zu, wie uns ein unvoreingenommener Blick auf das „Geschehen“ unschwer zeigt.

 

Greifen wir nun euren Vorschlag auf, der „Staat“ möge für mehr „Verteilungs-Gerechtigkeit“ sorgen. Das mag gut gemeint sein, wird aber längerfristig nicht zu mehr „Verteilungsgerechtigkeit“ führen, sofern die Menschen nicht ihre „Denkgewohnheiten“ ändern. …

 

Wären wir „Politik-Berater“, würden wir – auch wenn es zunächst kaum populär wäre – über solche Zusammenhänge berichten. Stattdessen wird bedauert, beklagt und erfolgen Schuldzuweisungen. Und diejenige Partei erhält „Sympathie-Bekundungen“, die laut genug was tut?

 

·        Über mehr oder weniger drastische Eingriffe nachdenkt, um zu einer Korrektur der Vermögensverhältnisse zu kommen.

 

Um dauerhafter und schneller zu Korrekturen zu kommen, würden wir den Menschen erläutern, wie und warum, diese scheinbare „Ungleichheit“ zustande gekommen ist und wie jeder einzelne Mensch – bereits jetzt – über alle Voraussetzungen verfügt, sein gesamtes Leben (nicht nur in Bezug auf die Vermögensverteilung) selbst so verändern kann, dass er das erfährt, was er/sie eigentlich will:

 

·        Nicht nur mehr Geld – sondern insgesamt mehr Lebensfreude!

Und wenn mehr Lebensfreude einkehrt, verändern sich nochmals die Gedanken und daraus folgt dann letztlich auch das, was eigentlich jedem Menschen zusteht:

 

·        (S-)ein Leben zu führen, das ihn wirklich zufrieden und glücklich macht!

 

Die „Zauberformel“ ist einfach, wenn auch nicht leicht umzusetzen:

 

·        Achte auf deine Gedanken – denn sie könnten wahr werden!

 

Macht einen kleinen „Selbst-Test“:

 

·        Steckt einen größeren EUR0-Betrag in die Tasche und beginnt so zu tun, als ob ihr euch dafür alle entsprechend teuren Dinge „kaufen“ würdet. Aber ihr gebt den „Schein“ nicht wirklich aus.

 

Wichtig ist zu erkennen, dass ihr dabei ein „gutes Gefühl“ habt. …

Ihr erfahrt dabei, dass:

 

·        Die Gefühle wichtiger sind als bisher gedacht. …

 

Deswegen sagen wir:

 

·        „Achte auf Deine Gefühle, denn sie könnten wahr werden“.

 

Und was tun die „Massen-Medien“, die Parteien, die Interessenorganisationen, usw.?

Eigentlich genau das Gegenteil, sie verbreiten „schlechte“ Gefühle“ und nennen das (relativ erfolglose) dann sogar noch ERFOLG. …

Soweit zu diesem Teil. …

Wir bitten euch, macht zunächst eure eigenen Erfahrungen und berichtet dann über eure Gefühle. …

Nichts ist besser als „SELBST-Erfahrung“ von „SEIN-HABEN-TUN“. 

 

·        Natürlich kann diese „Selbst-Erfahrung“ auch in anderen Bereichen gemacht werden.

 

Wie wäre es mit „Krankheit/Gesundheit“ „ärgerlich/fröhlich“, „Vertrauen/Misstrauen“, usw.

Also:

·        „SEI es“ und nicht „Werde es“.

 

PS: Wer Kinder hat, kann denen kaum mehr „Lebenshilfe“ geben, als das „Gesetz der Anziehung“ zu kennen und anzuwenden; sogar um Erfolg in Schule, Beruf, Studium … oder womit auch immer. …

 

Natürlich ist das „Gesetz der Anziehung“ noch etwas „umfangreicher“, denn das „Bewusste Erschaffen“ und vor allem das „Zulassen“ bedürfen entsprechender Übung. …

Auch darauf, wie „Manifestieren“ wirklich gemeint ist oder zustande kommt, interessiert natürlich.  

 

Aber vor allem beschäftigt euch mit der Frage:

 

·        WER oder WAS bin ICH wirklich und warum? ….

 

Und „denkt“ bitte stets daran:

 

·        Dies ist eine „Schwingungs-Welt“ in einem „Schwingungs-Universum“ …; „gestaltbar“ durch unsere „Gedanken“, vor allem aber unsere „Gefühle“ ….

 

Und natürlich: Falls ihr eine Video- o. Telefonkonferenz wünscht, können wir das gern vereinbaren!

 

 Wir freuen uns auf eure Antwort!

GenialCoop – Unser Körper zeigt, dass dies möglich ist …

 

Redaktion: AG CoopGo-Quanten-Dialoge im  FIKW (ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik.

www.quanteninstitut.de  

Berater in Kooperationsfragen: AG CoopGo-Dialoge im SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ für Kooperativen Wandel im Bundesverband MMWCoopGo  e.V.(der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) 

www.bundesverband-mmw.de    Kontakt: info@menschen-machen-wirtschaft.de

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